Natur durchbricht den schützenden Teerpanzer des Kulturraumes und erscheint als ein wurstförmiges Etwas im Umraum. Mit Randsteinen und gärtnerischen "Know How" werden die 4 natürlichen Eigenschaften wie Selbststeuerung, Selbstreparatur, Lernfähigkeit und Selbstproduktion geschickt kontrolliert und reglementiert. Qualifiziertes Grün ziert die Strassen, Dachlandschaften und Vorgärten und erfreut den beschleunigten domestizierten Primaten.


Das Projekt "100 Nadeln" betrachtet die fortschreitende Hybridisierung von Natur. Die Synthese aus Natur und Artefakten (Künstlichkeit), Implantate von Aussenraum im Innenraum und umgekehrt verdeutlichen diesen vorschreitenden Prozess.    


Die "100 Nadeln" sind mit diversen Farbmustern versehen und widerspiegeln die 4 Eigenschaften und Kräfte der Natur. Als wären sie kulturelle Sensoren sind sie in den Boden eingedrungen und unterbinden jegliche individuelle Entwicklung.

 

"Natur wird nicht mehr geboren, Natur wird gemacht" Philipp Oswalt

Wettbewerbsbeitrag Kunststück Essen 2004, Viehofer Platz

Currywurst Pommes Schranke oder 1000 Nadeln

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